Cart

Total
$ 0.00

Juli 2025 Rundbrief

Jul 01, 2025 • By Sandy Shoshani

Der Krieg mit dem Iran ist, Gott sei Dank, gerade zu Ende gegangen, und seht euch dieses Wunder an, das geschehen ist! Hier ist der Brief einer Mutter, deren Baby während des Krieges geboren wurde und den Namen Lavie Israel - Der Löwe Israels (") erhielt, inspiriert durch den Namen der israelischen Operation.

Für die Organisation Lilach,

Ich bin Alexandra, Mutter von vier süßen Kindern, 24 Jahre alt, und ich möchte euch für eure Unterstützung, Hilfe und euer offenes Ohr danken. Mein süßer kleiner Junge ist endlich da, und ich habe ihn Lavie Israel [Löwe von Israel] genannt. Ich war fast eine Woche lang im Krankenhaus, bevor ich mich einem Notkaiserschnitt unterziehen musste. Ich hatte Angst, aber dieser kleine Schatz ist alles wert. Ich danke euch wirklich von ganzem Herzen für eure Hilfe! Jetzt erhole ich mich langsam wieder, meinen Kindern zuliebe.

Alexandra

Sorge im Herzen bedrückt den Menschen; aber ein freundliches Wort erfreut ihn. Sprüche 12:25 (LUT)

Die Operation „Aufsteigender Löwe“ dauerte zwölf Tage. Eine Zeit, in der bedeutende Siege über die iranischen Nuklearkapazitäten errungen, ihre Anführer ausgeschaltet wurden und auf der Flucht waren. Und eine Zeit, in der die Israelis schmerzhafte Verluste an Leben und Häusern hinnehmen mussten. Schlaflose Nächte aufgrund von Raketenwarnungen, lange Tage, die uns zwangen, in der Nähe von Luftschutzbunkern zu bleiben, und Kinder, die sich nach der Schule sehnten, nur um aus dem Haus zu kommen wurden zum Alltag.

Den Müttern, die wir betreuen, sind Traumata und schwierige Situationen nicht fremd. Abgesehen von dem langen Krieg in Gaza und den Zerstörungen durch die Raketenangriffe der letzten zwölf Tage haben diese Frauen Angst vor ungeplanten Schwangerschaften, Angst vor leeren Bankkonten, Angst vor der Ablehnung durch ihre Partner und allzu oft auch Angst vor Missbrauch. Unsere praktische Hilfe im Rahmen des Projekts „Operation Moses“, mit dem alle Grundbedürfnisse des Babys für das erste Jahr abgedeckt werden, unterstützt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Doch über die praktische Hilfe hinaus haben die freundlichen Worte der Beraterin das Leben des Babys gerettet und das Herz der Mutter von Härte zu Mitgefühl für ihr ungeborenes Kind verwandelt.

Einem besorgten Herzen kann durch ein einfaches gutes Wort geholfen werden, ein Wort, das Verständnis und Freundlichkeit bringt, das dem Zuhörer eine neue Perspektive eröffnet und Licht und Hoffnung in seine Situation bringt, die hoffnungslos erscheint. Ich freue mich, wenn ich sehe, wie oft unsere Beraterinnen ein ermutigendes Wort sprechen konnten, das dazu geführt hat, dass das Leben einer Mutter eine Wende erfahren hat und das Leben eines Babys vor der Abtreibung bewahrte. Augen, die auf Schmerz gerichtet waren, blicken nun mit HOFFNUNG in die Zukunft. Kommunikation ist wirkungsvoller durch Mitgefühl.

Ich bin euch sehr dankbar für eure Gebete und eure Fürsorge.

„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben.“ (Römer 15,13).

„Wo es keine Ochsen gibt, ist die Krippe sauber, aber durch die Kraft des Ochsen kommt reiche Ernte.“ (Sprüche 14,4)

ERWEITERUNG UNSERER ARBEIT

Ochsen können ein großes Chaos anrichten! Aber um eine Ernte einzufahren, sind Kraft und harte Arbeit erforderlich. Wenn es keine Arbeit und keine Veränderungen gibt, gibt es auch kein Chaos. Aber um Fortschritte zu sehen, lohnt sich das Chaos. In den letzten Monaten hat unser Be'ad Chaim-Team hart gearbeitet um zu wachsen und die Verteilung von Babyartikeln für mehr frischgebackene Mütter und ihre Babys zu ermöglichen. Manchmal scheint dies chaotisch zu sein, mit der Ungewissheit, dass mehr Miete zu zahlen ist, mehr Waren für die Regale gekauft werden müssen und mehr Personal benötigt wird. Aber das ist es wert! In diesem Monat haben wir ein neues Büro für Beratung und Verteilung in Haifa angemietet und von einem anderen Dienst einen eigenen Beratungsraum und einen Lagerraum in Tel Aviv erhalten. Unser derzeitiger Standort in Tel Aviv, den wir uns mit einem anderen Verteilungszentrum teilen, hat Windeln und andere lebensnotwendige Dinge an Mütter verteilt, die unter der Bombardierung ihrer Häuser litten. Eine neue, jedoch erfahrene Beraterin hat sich bereit erklärt, unser Team in dem bald zu eröffnenden Büro in Rishon Le'Zion zu verstärken. Zum fünften Mal in Folge konnten wir den Vertrag mit dem Heim für schwangere und junge Mütter in Ashkelon um ein Jahr verlängern. Die Renovierungsarbeiten in unserem neu erworbenen Zentrum in Be'er Sheva sind fast abgeschlossen. Unsere anderen Zentren sind: Tiberias, Petach Tikvah, Jerusalem und Eilat. Die Ausweitung unserer Arbeit ist ein großer Segen, denn sie ermöglicht es uns, weitere Mütter zu unterstützen und die lebenswichtigen Bedürfnisse von Babys zu decken. Wir danken Gott für die Kraft, Alternativen zur Abtreibung anbieten zu können, und glauben IHM, dass diese lebenswichtige praktische und emotionale Unterstützung für junge Mütter, insbesondere in dieser Krisenzeit, das Leben Tausender ungeborener Babys schützen und den Frauen die Reue über den Verlust ihres Kindes ersparen wird.

GLAUBE WIRKT DURCH LIEBE

Obwohl unsere Mitarbeiterinnen, wie alle anderen auch, das Trauma der Sirenen und Raketen erlebt haben, haben diese treuen Frauen den Menschen, denen sie dienen, weiterhin mit Anrufen und praktischer Hilfe ihre Liebe entgegengebracht. Die liebevollen Nachrichten und Anrufe spendeten den Müttern, die sich allein und verängstigt fühlten, Trost. In Ashkelon verteilte unsere Beraterin zusammen mit ihrer Tochter Babygeschenke - besser „Liebesgeschenke“ genannt - um den verängstigten Müttern Mut zu machen. In Tel Aviv und Bat Yam, wo Häuser zerstört wurden und die Menschen zögerten an Orte zu gehen wo es keinen nahegelegenen Luftschutzbunker gibt, schickten wir Online-Gutscheine, mit denen sie in der örtlichen Apotheke Babybedarf kaufen konnten. Wir haben einigen Müttern, die ihr Einkommen verloren haben, geholfen die Miete zu bezahlen. Wir haben Babybetten für Mütter gekauft, die evakuiert werden mussten weil ihre Häuser bombardiert wurden. Wir haben zusätzliche Gelder und Geschenkgutscheine an diejenigen geschickt, die in Not sind und leiden. Obwohl unsere Büros auf Anweisung des Heimatfrontkommandos geschlossen wurden, arbeiteten wir unermüdlich weiter, um SEINE Liebe weiterzugeben. Unser Motto: „Wo du Elend siehst, strecke deine Hände in Barmherzigkeit aus.“

Gott hat mit Yafa ein Wunder vollbracht!

Eine unserer Seelsorgerinnen schickte diese Nachricht an die anderen Seelsorgerinnen mit der Bitte um Gebet:

"Yafa hat mir erzählt, dass Sie in der Klinik ist und noch heute Morgen abtreiben wird. Ihr Partner ist gewalttätig und bedroht sie. Sie hat Angst, dass das Baby sie lebenslang verbinden wird. Sie ist fest entschlossen, abzutreiben. Dies wird ihre dritte Abtreibung sein. Sie ist erst fünfundzwanzig Jahre alt."

Zwei Tage später teilte sie uns diese gute Nachricht mit:

"Guten Morgen! Gott hat mit Yafa ein Wunder vollbracht! Sie erzählte ihrer Mutter, dass sie abtreiben wolle, und es gelang ihrer Mutter, sie von dieser Entscheidung abzubringen. Sie weinte und flehte Yafa an, nicht abzutreiben, und versprach ihr, dass sie sie mit dem Baby unterstützen und sie auf dem langen Weg begleiten würde, nur ‚töte das Baby nicht‘. Die ganze Ehre und der Ruhm gebührt Gott. Yafa wird ihrem Baby das Leben schenken. Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit für Yafa gebetet habe, aber sie schien immer dann zur Abtreibung zu neigen, wenn es eine Krise gab. Lasst uns beten, dass sie diesmal bis zur Geburt am Leben festhält.“

Eden und das kleine Mädchen Halleli

Eden kam knapp zwei Wochen nachdem Sie geboren hatte in unser Büro in Jerusalem, weil sie ihrer Beraterin Rose so unglaublich dankbar ist. Sie konnte es kaum erwarten, mit Rose die Freude zu teilen, die ihr ihre kostbare neugeborene Tochter Halleli („mein Lob“) bereitet hat. Da sie während der Schwangerschaft zahlreiche epileptische Anfälle erlitt, hatte sie eine Abtreibung in Betracht gezogen. Sie wollte ihre Unsicherheit gegenüber der Schwangerschaft nicht mit ihrem Mann oder ihren Eltern teilen. Ihre Schwester drängte sie, uns anzurufen und sagte ihr: "Es ist nur ein Anruf... du hast nichts zu verlieren. Wenn es dir nicht gefällt, musst du nicht noch einmal mit ihnen sprechen." Eden erzählte, dass das Telefonat zu mehreren persönlichen Treffen mit Rose führte, die ihr die Möglichkeit gab, ihre Ängste und Befürchtungen mitzuteilen. Es war heilsam für ihre Seele, ihren Schmerz mitzuteilen und Roses Worte des Trostes zu hören. Ein liebevoll gesprochenes Wort machte ihr Herz froh. Heute ist sie zutiefst dankbar für die Worte, die sie befähigt haben, ihr erstes Kind, die wunderschöne Halleli, zur Welt zu bringen.

Betty und ihr kleiner Sohn Rafael

Vor einem Jahr bemerkte Betty, dass sie schwanger war. Ihr Partner war wegen Drogenhandels verhaftet worden und hatte sie unter Druck gesetzt, das Baby abzutreiben. In ihrer Nachricht beschreibt sie ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber Bead Chaim und insbesondere für die Liebe, die ihr von ihrer Beraterin entgegengebracht wurde:

"Ich möchte ein riesiges DANKESCHÖN aussprechen. Du bist der Engel, den mir der Herr genau zur richtigen Zeit geschickt hat. Deine Hilfe während des vergangenen Jahres hat mir so sehr geholfen, und mir fehlen die Worte, um auszudrücken, wie sehr ich das zu schätzen weiß. Ich danke dir von ganzem Herzen und bitte den Schöpfer der Welt, dir das Doppelte zurückzugeben, in jedem Bereich deines Lebens – Gesundheit, Finanzen und Freude. Auch ein RIESIGES DANKESCHÖN an das erstaunliche Bead Chaim Team, die mir ihre Herzen geöffnet haben."

Rachelle und der kleine Junge Brion

Im Februar-Rundbrief berichteten wir, dass der kleine Brion an den Augen operiert und vollständig und auf bemerkenswerte Weise geheilt worden war. Gott hat die Augen des kleinen Brion geheilt. Über diese wunderbare körperliche Heilung hinaus hatten wir das Vorrecht zu sehen, wie die Augen von Brions Eltern geöffnet wurden, um die LIEBE GOTTES zu sehen. Aufgrund der Krisenschwangerschaft mit Brion haben seine Eltern die GUTE NACHRICHT gehört und angenommen. Unsere Beraterin sagt, dass Rachelle, Brions Mutter, eine der außergewöhnlichsten und erstaunlichsten Mütter ist, die sie je getroffen hat! Sie ist sehr aktiv mit ihren drei Jungs. In unseren vielen Gesprächen hat sie die Worte des Evangeliums aufgesogen. Obwohl sie Buddhisten waren, begannen sie und ihr Mann eine örtliche Gemeinde zu besuchen und wurden beide zu Nachfolgern von Jeschua!!! Für unser Team war es sehr aufregend, mit dieser besonderen Familie zu tun zu haben. Es ist nicht leicht für sie, in einem Land zurechtzukommen, in dem sie keine Staatsbürgerschaft haben und keine Sozialleistungen bekommen. Rachelle kämpft immer noch darum, über die Runden zu kommen, und sie leben in einer Wohnung, die sie mit anderen Familien teilen. Das ist sehr schwer, aber sie tun ihr Bestes. Rachelle und ihr Mann vertrauen jetzt auf den Herrn und freuen sich, dass sie in Israel einen Schatz erworben haben, der niemals vergehen kann.

Nina und der kleine Shaun

Anfang Juni begrüßten wir Besucher in unserem neuen Büro in Eilat, um ihnen unsere lebensrettende und humanitäre Arbeit dort vorzustellen. Es war ein besonderer Segen, Nina, eine ausländische Mitarbeiterin aus Afrika (über die wir im März-Newsletter berichtet hatten), persönlich kennenzulernen und die überwältigenden Veränderungen in ihrem Leben zu sehen, seit sie von der Schwangerschaft mit ihrem Sohn Shaun erfuhr. Nina sagte, dass sich ihr Leben um 180 Grad gedreht hat und dass sie ein völlig anderer Mensch ist. Eine andere Mutter fragte sie: „Hast du jetzt einen Mann in deinem Leben?“ „Nur EINEN“, antwortete sie mit einem Lächeln.

Dies ist ihr Brief:

Ich bin wirklich glücklich euch kennengelernt zu haben. All die Unterstützung und Liebe, die ich erhalten habe, waren die Initialzündung, die ich brauchte, um mein Leben wieder in Schwung zu bringen. Dieses Kind mit Liebe und Fürsorge großzuziehen, hat meinen Tagen einen Sinn gegeben. Seit ich diesen Segen erhalten habe, ist mein Leben mit Licht, Lachen, Liebe und Zufriedenheit erfüllt. Was ich erhalten habe, war nicht nur materielle Hilfe, sondern auch Bestätigung, Hoffnung und der Glaube, dass alles gut werden wird. Und ich kann euch mit Zuversicht sagen: Jetzt ist alles in Ordnung. Wenn ich zurückblicke, wo ich herkomme, sehe ich, wie weit ich gekommen bin, und wie mein Glaube gewachsen ist. Ich bin zutiefst dankbar für die Unterstützung, die mich in einer Zeit der Dunkelheit, Hoffnungslosigkeit, Angst und Unruhe erreicht hat. Das hat einen riesigen Unterschied gemacht.

Nina, Shauns Mutter

Find Healing

Plant a tree and find healing after the loss of a baby through miscarriage, abortion or SIDS - and find comfort, closure, and restoration.

Fördere ein Leben

Werde Förderer und hilf einer Mutter, sich für LEBEN zu entscheiden indem du sie mit wesentlichen Sachen für das erste Lebensjahr ihres Babys versorgst.

Provide Clothing

Provide women with clothing and certain baby items for a full year. Help lessen the financial pressure of buying it all on their own.